Ausgangslage

Im Rahmen der Umsetzung der Volksinitiative «2000 Watt für Zug» sollte eine Machbarkeitsstudie zeigen, unter welchen Bedingungen sich lokale Energiequellen wie Seewasser, Grundwasser und Abwärme zur Deckung des städtischen Wärme- und Kältebedarfs eignen und wie sich ein Smart Grid integrieren lassen würde.
Energiezentralen / -verbünde
Energiezentralen / -verbünde

Lösung

Abicht übernahm die Projektleitung für die Machbarkeitsstudie und das darauffolgende Vorprojekt. Konkret wurde das Areal an der Aa, auf dem die neuen Verwaltungs- und Betriebsgebäude des Kantons Zug geplant sind, als Testgelände untersucht. Die Ergebnisse aus der Machbarkeitsstudie dienten der langfristigen Planung der städtischen Energieversorgung. Ziel ist, dass sich einzelne Gebäude und ganze Bürokomplexe ans Verteilnetz anschliessen können. Das See- und Grundwasser wird dereinst zur direkten Kühlung oder mit Hilfe von Wärmepumpen zur Beheizung von Gebäuden verwendet.

ZEITRAUM

2013 – 2016

UNSERE LEISTUNGEN

Energie/Nachhaltigkeit (Energiekonzept)Nachweise/QS Brandschutz

BETEILIGTE

Auftraggeber Machbarkeitsstudie: Stadt und Kanton ZugAuftraggeber Vorprojekt: Wasserwerke Zug AG
Für weitere Informationen:
Jenny Suter
Jenny Suter
Leiterin Kommunikation

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  • Ersatz Wärmeerzeugung IPW Klinik Schlosstal, Winterthur (ZH)
  • Möbelfabrik Muotathal, Muotathal (SZ)
  • Energieverbund Circulago, Zug (ZG)
  • Nahwärmeverbund Zugerberg, Zug (ZG)
  • Seewassernutzung Spital Männedorf, Männedorf (ZH)
  • Justizvollzugsanstalt Lenzburg, Energiezentrale (AG)
  • Heizzentrale Altstadt-Fernheizung/Alterszentrum Frauensteinmatt, Zug (ZG)
  • Sport- und Freizeitzentrum Burkertsmatt, Widen (AG)
  • Geschäftsgebäude Opus, Zug (ZG)
  • Energiezentrale Siemensareal, Zug (ZG)
Weitere Projekte finden Sie innerhalb des Portfolios.

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